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SetWidth1000 banner jamieson odborne clanky vitamin d2 Vitamin D ist ein Schlüsselelement unserer Entwicklung, weil unser Leben seit eher mit der Natur und der Sonne verbunden ist.
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Vitamin D – ein wirksamer Schutz vor Virusinfektionen

02.03.2018

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Besonders während der Wintermonate steigt die Anzahl von Menschen, welche an eine Grippe oder Erkältung leiden. Unsere erhöhte Anfälligkeit für virale Atemweginfektionen wurde bisher vor allem auf die zunehmende ansteckende Kraft der Viren bei kaltem und nasskaltem Wetter zurückgeführt. Die neusten Forschungen zeigen aber, dass die Vireninfektionen-Explosion – besonders zwischen Oktober und April – eher mit Veränderungen unserer Immunantworten zusammenhängt. Es geht vor allem um sinkende Handlungsfähigkeit des Körpers und dessen Abwehrreaktionen bei der Suche nach unerwünschten Eindringlingen – Viren und Bakterien. Laut Forschung kann bei der Veränderung des Immunitätsniveaus auch der alarmierende Vitamin-D-Mangel eine wesentliche Rolle spielen, an welchem wir – wegen fehlenden Sonnenscheins – vorwiegend während der Wintermonate und am Frühlingsanfang leiden.

Vitamin D ist ein Schlüsselelement unserer Entwicklung, weil unser Leben seit eher mit der Natur und der Sonne verbunden ist. Aber in den letzten Jahrzehnten haben wir ihre unersetzlichen positiven Auswirkungen auf unsere Gesundheit vergessen. Wir schätzen angebotene Geschenke der Natur nicht. Wir verbringen immer mehr Zeit in geschlossenen Räumen und benutzen Sonnencreme, welche uns vor Sonnenbrand schützen.

Nach anstrengenden Arbeiten sind wir nicht in der Lage uns zu überwinden und an die frische Luft zu gehen. Wir haben uns vor den wohltuenden Wirkungen der Sonne versteckt, welche die Produktion des notwendigen Vitamin D in unserem Organismus anregt. Und das Ergebnis? Der rapide Rückgang des Vitamin-D-Blutspiegels bei Weltbevölkerung – von Neugeborenen bis hin zu Senioren! Es wird geschätzt, dass ein Vitamin-D-Mangel bei mindestens 1 Milliarde Menschen weltweit während der Herbst- und Wintermonate auftritt.

Daten aus Europa zeigen, dass Vitamin-D-Blutspiegel bei zwei Dritteln der Bevölkerung deutlich niedriger am Ende des Winters als im Sommer ist, wobei auch im Sommer nur sehr selten das gewünschte Niveau erreicht.

Vitamin D stimuliert die Produktion von Überwindern der viralen Krankheitserreger

Die Autoren der Publikation Das Sonnenvitamin D – Pandemie des Vitamin-D-Mangels doc. MUDr. Katarina Furkova, CSc., mim. prof. und prof. MUDr. Miroslav A. Sasinka, DrSc. weisen darauf hin, dass das Influenza-Virus in der Population während des ganzen Jahres vorhanden ist. Warum gerade im Winter die Zahl der Infektionen mit der Grippe steigt?

Gerade bei kaltem Wetter während der Wintermonate erreicht der Vitamin-D-Spiegel in unserem Körper sein Minimum! Es wird seit einigen Jahren hervorgehoben, dass es einen Zusammenhang zwischen der Vitamin-D-Absenz und der erhöhten Anfälligkeit für Infektionen gibt. Neue Studien, welche in Zeitschriften Nature Immunology und European Journal of Clinical Nutrition publiziert wurden, richteten den Fokus der Aufmerksamkeit in Fachkreisen auf die enge Verbindung zwischen den Zellen des Immunsystems und Vitamin D3 – Cholecalciferol, welches zu einem großen Teil durch Sonnenbestrahlung der Haut gebildet wird. Die Autoren bieten einen neuen Einblick in die Problematik des Zusammenhangs zwischen Vitamin-D-Mangel und der erhöhten Anfälligkeit des Körpers für virale Respirationsinfektionen. Im Lichte dieser bahnbrechenden Erkenntnisse haben die Autoren das therapeutische Potenzial von Vitamin D3 als wertvolles Heilmittel zur Prävention von viralen Infektionen gründlich untersucht. Die Wirkung von Vitamin D auf Viren in Zellkulturen wird mit der Fähigkeit von Vitamin D3 in Zusammenhang gebracht, die Bildung von antimikrobiellen Peptiden mit Breitband-Aktivität – Cathelicidin und humane Beta-Defensin-2 – zu stimulieren, welche zu den wichtigsten Überwindern der viralen Krankheitserreger gehören. Sie verhindern, damit das Immunsystem zu viele Entzündungszellen – Chemokine und Cytosine – in infiziertes Gewebe des Respirationssystems freisetzt. Diese wirksamen Peptide – spezielle Proteine – sind in der Lage, Viren direkt zu inaktivieren und die Phagozyten zu den Stellen zu lenken, wo die Viren sich vermehren und Gewebeschäden verursachen. Wissenschaftler, die bei einigen Opfern von Influenza-Epidemien Autopsie durchgeführt haben, wunderten sich über die Tatsache, dass sie bei vielen Opfern beschädigte oder zerstörte Atemwegzellen gefunden haben. Manchmal haben die inflammatorischen Cytosine eine vollständige Zerstörung normaler Epithelzellen des Atemsystems ausgelöst. Es scheint so zu sein, dass das eigene Abwehrsystem die Opfer der Influenza auf dem Gewissen hat. Ihr Organismus konnte nicht der Entzündungsreaktion vorbeugen, welche gerade ein ausreichender Vitamin-D-Spiegel verhindern kann.

Eine einzigartige Hilfe – Grippe- und Erkältungsprävention mit natürlichem Vitamin D aus sonnigen Neuseeland

Die Autoren der Publikation Das Sonnenvitamin D – Pandemie des Vitamin-D-Mangels betonen die Notwendigkeit, Vitamin D über das gesamte Jahr entsprechend zu supplementieren – nicht nur bei Kindern nach der Geburt, sondern in jedem Alter! Das natürliche Vitamin D3 – Cholecalciferol – in Form von Nahrungsergänzungsmitteln kann ein Defizit optimal ausgleichen. Eine effektive Weise, den Vitamin-D3-Spiegel zu erhöhen, ist nach Expertenmeinung neben dem intensiven Sonnenaufenthalt auch die tägliche Einnahme von 1 000 IU bis 2 000 IU Vitamin D. Bei einem hohen Defizit ist sogar eine mehrfache Menge erforderlich. Die Ärzte empfehlen bei Neugeborenen und größeren Kindern eine tägliche Einnahme von 400 IU Vitamin D3 – am besten in Form von Tropfen. Für größere Kinder sind auch Lutschtabletten geeignet. Das natürliche Vitamin D3, welches in den kanadischen Präparaten Jamieson enthalten ist, ist nicht nur für Erwachsene optimal, sondern auch für Kinder. Es wird mittels einer speziellen patentierten Technologie aus sonnenverwöhnter Wolle von Schafen gewonnen, welche auf sonnigen neuseeländischen Weiden leben. Vitamin D ist für den kindlichen Organismus – welches sich noch entwickelt – z. B. in Form von Tropfen (Jamieson Baby-D™ Vitamin D3 Droplets) geeignet, welche eine maximale biologische Verfügbarkeit und optimale Absorption im Verdauungstrakt gewährleisten. Es handelt sich um die einfachste Weise, wie man das Kind mit Vitamin D ohne weitere unerwünschte Nebenwirkungen optimal versorgen kann. Die Einnahme von 1 – 2 Tropfen pro Tag wird empfohlen.

Vitamin D – das Vitamin der Vitamine

Vitamin D ist eines der wichtigsten Steroid-Hormone mit einem breiten Spektrum von positiven Wirkungen auf den menschlichen Körper. Es „schaltet“ – ähnlich wie alle Steroid-Hormone – die Produktion von Proteinen entsprechend den Bedürfnissen unseres Organismus ein und aus. Das heißt, dass es die Manifestationen in Hunderten von Geweben in unserem Körper reguliert. Seine Produktion in Zellen kann das Wachstum von Knochen positiv beeinflussen. Weiter hat es einen positiven Einfluss auf die Skelettmuskeln, Stoffwechsel, Geschlechtsorgane, Niere, Haut, Blut sowie das Nerven-, Magen-Darm- und Herz-Kreislauf-System, aber auch das Atmungssystem, die Immunität oder Schwangerschaftsverlauf. Es wirkt also auf allen Ebenen und verhindert viele Zivilisationskrankheiten.

Nach Expertenmeinung ist es unrealistisch, den täglichen Vitamin-D-Bedarf nur über Nahrung (z. B. Milch, Milchprodukte, Eier) zu decken. Auch eine seltene Konsumation von Fisch und Fischleber (Dorsch, Hering, Sardinen, Lachs) ist nicht ausreichend, obwohl hier die Konzentration von Vitamin D hoch ist. Bis auf Fisch enthalten die meisten Lebensmittel aber nur sehr geringe Mengen an Vitamin D. Um sein optimales Vitamin-D-Tagesniveau zu erreichen, müssten wir z. B. mindestens 33 Eier oder 6 kg Feta-Käse auf einmal konsumieren. Die wichtigste Vitamin D-Quelle befindet sich in der Haut, wo Vitamin D unter Sonneneinstrahlung produziert wird. Der menschliche Körper kann während eines 30-minutigen intensiven Aufenthalts an der Sonne 10 000 – 12 000 IU Vitamin D herstellen. Diese Zeit wird aber durch Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor beeinflusst. Idealweise sollen die Sonnencreme erst nach 15 – 30 Minuten appliziert werden. Die Ärzte empfehlen es, sich einen angemessenen Aufenthalt in der Sonne zu gönnen, aber immer darauf zu achten, dass keine Errötung oder Verbrennung der Haut entsteht. Bereits der Schutzfaktor 8 reduziert die Vitamin-D-Produktion um unvorstellbare 95 Prozent. Die Experten empfehlen solchen Aufenthalt in der Sonne, welcher nicht destruktiv wird – man soll einen Sonnenbrand vermeiden und Mittagssonne meiden!

Leider haben die meisten von uns auch im Sommer nicht genügend Sonne, um das notwendige Vitamin-D-Niveau zu erreichen. Um einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel zu gewährleisten, mussten wir unseren Körper regelmäßig mindestens 3 Monate der Sonne aussetzen. So was schaffen aber nur wenige von uns… Laut neusten Erkenntnissen ist es in jedem Alter notwendig, Vitamin D über das gesamte Jahr zu supplementieren. Eine Supplementierung ist besonders bei Frauen über 50 notwendig, was mit den Veränderungen des Hormonspiegels zusammenhängt. Da auch die Muttermilch ein unzureichendes Vitamin-D-Niveau aufweist, ist laut Pädiater eine effektive Vitamin-D-Supplementierung schon seit der Geburt erforderlich.